Biomedizinische Produkte


Laboranalysen

Manche Mängel können in einfachen Laboranalysen nachgewiesen werden. So z.B.: Vitamin D oder Eisenmangel. Die Genauigkeit und Verwertbarkeit hängt zum Teil davon ab, ob im Serum oder im Vollblut analysiert wird. 


F.R.A.S. (Free Radical Analytical System)

Diese Methode Bestimmt die Last an freien Radiaklen und analysiert die Entgiftungskapazität. 

Im gesunden Organismus stehen oxidative und antioxidative Vorgänge in einem natürlichen Gleichgewicht. OXIDATIVER STRESS beschreibt die Situation, in der die freien Radikale (gemessen mit dem d-ROMs-Test) die Antioxidantien (gemessen mit dem BAP-Test) überwiegen. Die Entstehung von freien Radikalen im Organismus ist zunächst etwas normales, da bestimmte Sauerstoffradikale im menschlichen Körper ganz natürlich während der Energieerzeugung und für die Zerstörung von Krankheitserregern entstehen. Ein gefährliches Übermaß an freien Radikalen entsteht aber durch schädigende Einflüsse von außen (Nikotin, radioaktive Strahlung, Ozon, Smog, einseitige, fettreiche Ernährung, Hochleistungssport). Als Folge von chronischem oxidativen Stress entstehen Erkrankungen, z.B.:
- Vorzeitige Alterung aller Organe einschl. sichtbarer Hautalterung
- Chronische Müdigkeit
- Geringere Konzentrations- und Leistungsfähigkeit
- Schädigung der DNS und daraus resultierenden Zellmutationen bis hin zu Krebs
- Herz- Kreislauf-Erkrankungen
- Diabetes
- chronische Atemwegserkrankungen
- Morbus Alzheimer
- Morbus Parkinson


Komplexe Serum Redox-Differenz Provokations-Analyse

In Zusammenarbeit mit dem Labor Dr. Dostal, Wien ist es gelungen, sogenannte Redox-Provokations-Analysen zu ermöglichen. Die Redox-Provokations-Analyse ist zur Zeit die effektivste Methode zur Bestimmung des oxidativen Stresses, der für das Entstehen von Krankheiten, (z.B.: Allergien, Rheuma, Herzinfarkt und Krebs) verantwortlich gemacht wird. So macht die Redox-Analyse nicht nur bei schon bestehender Krankheit Sinn, sondern ist ein exzellentes, diagnostisches Mittel zur Vorbeugung von Krankheiten. Das Redoxpotential kann in Serumproben nach Zugabe von Bioeffektoren gemessen werden. Die dabei erhobenen Daten über die Redoxverhältnisse dienen als das wichtigste Charakteristikum des inneren Milieus. Sie erlauben Aussagen über individuelle oxidative Stresszustände und Erkrankungen. Aus den gewonnenen Messergebnissen lassen sich individuell und präzise jene essentiellen Nährstoffe bestimmen die der Mensch zur Bewältigung seines oxidativen Stresses braucht. Oxidativer Stress Von oxidativem Stress spricht man weil freie Radikale (=Oxidantien) unsere Zellstrukturen schädigen. Die wichtigsten Angriffsziele von Radikalen sind die DNA, Proteine und Biomembranen. Essentielle Nährstoffe Unser Körper antwortet auf die Angriffe mit der Aktivierung von Gegenstoffen, den „Anti-Oxidantien". Dabei handelt es sich um Vitamine, Enzyme, Spurenelemente, Mineralstoffe, Aminosäuren, etc - kurz: essentielle Nährstoffe oder „Vitalstoffe" genannt. Beim Gleichgewicht von Oxidantien und Anti-Oxidantien ist der Organismus „gesund". Überwiegen die Radikale, wird man „krank". Leider reicht die Zufuhr von essentiellen Nährstoffen über die - wenn auch „gesunde“ - Ernährung in einer Zeit erhöhter Belastungen am Arbeitsplatz und durch veränderte Umweltbedingungen oft nicht mehr aus! Achtung! Die Meinung „Je mehr Vitamine, um so besser!" ist ein Trugschluss ! Es gilt als gesichert, dass ein Zuviel an essentiellen Nährstoffen ebenso schädlich ist wie ein Mangel ! Von einer eigenmächtigen Substitution raten daher Experten ab. Die Gabe einzelner Anti-Oxidantien ist nicht sinnvoll, oftmals sogar gefährlich. Hinsichtlich des tatsächlichen Tagesbedarfs an essentiellen Nährstoffen für den Menschen hat sich heute die Meinung durchgesetzt, dass der Bedarf individuell variiert. Empfehlenswert ist daher ein auf den Patienten „zugeschnittenes" Kombinationspräparat aus Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen. Selbstverständlich sollten diese in eine abwechslungsreiche, ausbalancierte Ernährung eingebettet werden.